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Zur Zeit der langen Nächte, kurzen Tage, Geschenke und Wünsche
wünscht der Bund für Geistesfreiheit Augsburg allen Besuchern dieser Website
eine schöne Wintersonnenwende einen zufriedenen, heiter-beschaulichen
Jahresausklang und beschwingten, zuversichtlichen Start ins Neue Jahr 2022!


Während wir mit der Dunkelheit der lichtärmsten Zeit des Jahres konfrontiert sind, der wir mit Kerzenschein und (wenn nicht gerade eine Pandemie herrscht) Feuerwerk begegnen, wird uns vielleicht mehr als zu jeder anderen Jahreszeit bewusst, welch winziger, blauer Fleck doch unsere Erde inmitten eines immensen Universums ist. So gilt diese Zeit als Zeit des Friedens, der Gemeinschaft, des Zusammenhalts und der menschlichen Wärme, da wir gerade jetzt besonders spüren, wie sehr die Menschheit derer bedarf.

Viel zu sehr noch wird diese Zeit von Medien, Kommerz und Politik allein als christliche Feiertagszeit betrachtet. Doch war die Mittwinterzeit mindestens seit der Antike, vielleicht auch schon viel früher, den verschiedensten Kulturen eine bedeutsame Zeit, die sich in mannigfaltiger Weise durch Feste manifestierte. Wir freuen uns in der längsten Nacht des Jahres vom 21. auf den 22. Dezember, wenn die Sonne ihren niedrigsten Stand am Himmel hat, auf zunehmende Sonnenkraft, wachsende Tageslänge und damit wachsenden Schwung, der uns Pläne schmieden und Vorsätze fassen lässt.

So sei allen Lesern dieser Seite - ganz egal wie sie diese Tage gestalten und erleben - mit Wilhelm Busch gesagt:
Jede Gabe sei begrüßt,
doch vor allen Dingen:
Das worum du dich bemühst,
möge dir gelingen.

Leserbrief des Augsburger bfg-Vorsitzenden Gerhard Rampp zu dem Artikel
"Weltliche Macht" auf S. 5 der Süddeutschen Zeitung vom 01.12.2021


Weder der designierte Bundeskanzler Olaf Scholz, noch sein künftiger Vizekanzler Robert Habeck und Finanzminister Christian Lindner gehören einer Konfession an. Der von Gerhard Rampp kommentierte SZ-Artikel nimmt das zum Anlass, zu fragen, ob die neue Regierung ein Abbild des gesellschaftlichen Wandels darstellt und im Koalitionsvertrag auf die Bevölkerungsmehrheit Rücksicht nimmt, die keiner der beiden großen christlichen Kirchen angehört bzw. nichtgläubig ist. Als langjähriger Mitarbeiter der Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland (Fowid) verfasste der bfg-Vorsitzende Gerhard Rampp nachstehenden Leserbrief:

»Im Artikel "Weltliche Macht" vom 01.12. heißt es: "Immer weniger Menschen in Deutschland gehören einer der beiden christlichen Kirchen an, in nicht allzu ferner Zukunft wird ihre Zahl die der Kirchenmitglieder übersteigen." Letzteres ist untertrieben, denn dieser Zeitpunkt wird wohl schon diesen Monat erreicht sein, spätestens aber in den beiden ersten Monaten 2022. Bereits Ende 2020 machten die Kirchenmitglieder nur noch 51 Prozent der Bevölkerung aus. 2021 wird der Rekord bei den Kirchenaustritten von 2019 noch übertroffen, zudem verlieren die Kirchen immer mehr Mitglieder infolge ihrer Überalterung: Zwei verstorbenen Mitgliedern steht inzwischen nur noch ein getaufter Säugling gegenüber. In München sank z. B. der Kirchenmitgliederanteil allein in den ersten zehn Monaten 2021 in noch nie dagewesenem Tempo, nämlich von 39,5 auf genau 38,0 Prozent.«

Weblink zum Abriss des Artikels
bfg - Bund für Geistesfreiheit Augsburg
K. d. ö. R.
Vorsitzender: Gerhard Rampp
Haunstetter Str. 112
86161 Augsburg
Kontakt

0821 80739988
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